Thursday, March 17, 2011

Jakob der Lügner


Für mich ist die zentrale Zwickmühle von Jakob der Lügner ist ergreifend, kompliziert und letztlich ungelöst durch den Film. Was ist diese Zwickmühle? Einfach gesagt, es geht um die Wahl zwischen einer Lüge oder die selbstmörderische Verzweiflung der Juden in Nazi-Ghetto. Jakob erzählt eine Lüge. Er sagt, dass die Russen besiegen die Nazis und die Ghetto könnte bald befreit werden. Diese Geschichte gibt Hoffnung für die Juden im Ghetto, der am Rande des Todes vorhanden. Aber es ist nicht wahr. Sollte Jakob lügen? Er erzählt die Lüge, weil er sonst nichts zu den Menschen, die er kümmert sich um anzugeben hat. Es ist der einzige Weg, um sie zu retten. Aber die Lüge verbreitet sich auf das gesamte Ghetto. Ohne die Hoffnung durch die Lüge gewährt, gibt es keine Möglichkeit des Lebens. Als er seinen besten Freund die Frisur, die keine Hilfe kommt wirklich, zum Beispiel erzählt, hängt der letztere sich.

So ist es eine Zwickmühle. Früher oder später würde sein Freund sich in beiden Fällen getötet haben. Lina, seine junge Nichte, würde erkennen, die schreckliche Wahrheit über ihre missliche Lage und den Tod ihrer Eltern. Ihre Kindheit endet und der "Tod" ihres ins Erwachsensein wird so oder so passieren. Die Lüge erlaubt das Leben in einem ansonsten tot und grau Raum. Für mich ist der Film erforscht die Räume und Zeit für die menschliche Existenz, die nur durch eine Lüge kann passieren.

Monday, March 7, 2011

Die rote Kätze

Die rote Kätze händelt sich natürlich um das Trauma des zweiten Weltkrieg. Es sieht so aus, als ob die Hauptfigur oder Hauptfigurin keine Wahl hat. Er steht vor einem ernsten Dilemma : entweder das Liebe und Glück der Familie für die fette Kätze, oder der Tot der Kätze und das Ende der Teilung der Essen. Dieses Dilemma lässt die Hauptfigur(in) und siene Mutter ganz neurotisch : sie wissen nich, was sie machen willen. Sie können sich nicht entscheiden, ob sie die Kätze lieben oder hassen sollen. Für mich ist diese Neurose ganz interessant, weil es zeigt, dass das Trauma des Krieges sehr allgemein und heimtückish bleibt.

Friday, February 11, 2011

L'amour bilingue







Heute Abend lese ich einen Autor aus Morokko, der Abdelkebir Khatibi heisst. Er schreibt poetische Experimentalbelletristik. Es gibt kein Wikipediaseite auf Deutsch für ihn, weil er nicht so bekannt ist. Er ist 2009 gestorben. Ich wünsche, dass ich, bevor er gestorben ist, ihn kennenzulernen können hätte. Er arbeitete auch als Dramatiker, Dichter und Professor.

Der Roman, den ich heute Abend lese, heisst “Amour bilingue”. Es ist nicht leicht zu verstehen, weil Khatibi aus Französisch schreibt, obwohl er kommt aus ein eher Französischeprotektorat. Morokko war eine ehemalige Kolonie. Also, als Kind sprach er Arabisch, der Dialekt seiner Mutter, und Französisch. Das Buch handelt sich um die Lust zwischen einem Man und einer Frau. Dürch diese kunstliebend Liebegeschichte erbauert Khatibi einen sehr intelligent Bild seiner einmalige Erfahrung zwischen diesen drei Spräche, denn jede Spräche ein Welt ist.

Wednesday, February 9, 2011

Thomas Mann




















Paul Thomas Mann ist 1875 geboren und 1955 gestorben.

Seine berühmtesten Novelle heißt Der Tod in Venedig und es wird 1912 erschienen.

Er ist auch der Autor des Romans Buddenbrooks : Verfall einer Familie, der das früheste Werk Thomas Manns ist. Es handelt sich um die Niedergang einer Kaufmannsfamilie, die in Lübeck wohnen. Sind sind hanseatischen und sie mögen Großbürgertums werden. Die Geschichte sich abwickelt in den Jahren von 1835 bis 1877. Die Familie von Mann ist auch auf Lübeck. Sein Vater war auch ein Kaufmann.

Seine bekannteste Roman heißt Doktor Faustus und es wird 1947 publiert.

Thomas Mann publiert nocht nicht Romane, sondern auch Essays, Erzählungen, Novellen, Theaterstücke, Aufnahmen, und Autobiographie.

Typisch für Thomas Manns Prosa ist Ironie und Symbolismus. Ausserdem ist seine Schrift fein, psychologisch,

Man sagt, dass er zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert ist.

Es war für jemand keine Überraschung, dass er den Nobelpreis für Literatur bekam 1927.

Thomas Mann hat immer gesagt, dass er ein Autodidakt war. Er hasste seine Schule.

Thomas Mann ist immer kritisch über die Nationalsozialistenpartei; bevor dem Krieg emigriert er nach den USA. Im Exil, sprecht er sich gegen das Krieg und gegen das Regime. Er macht 25 Rundfunksendungen während des Krieg, die “Deutsche Hörer!” heissen. 1944 wird Thomas Mann amerikanischer Staatsbürger.

Nach dem Krieg, er geht zurück aber er bleibt in der Schweitz.