Paul Thomas Mann ist 1875 geboren und 1955 gestorben.
Seine berühmtesten Novelle heißt Der Tod in Venedig und es wird 1912 erschienen.
Er ist auch der Autor des Romans Buddenbrooks : Verfall einer Familie, der das früheste Werk Thomas Manns ist. Es handelt sich um die Niedergang einer Kaufmannsfamilie, die in Lübeck wohnen. Sind sind hanseatischen und sie mögen Großbürgertums werden. Die Geschichte sich abwickelt in den Jahren von 1835 bis 1877. Die Familie von Mann ist auch auf Lübeck. Sein Vater war auch ein Kaufmann.
Seine bekannteste Roman heißt Doktor Faustus und es wird 1947 publiert.
Thomas Mann publiert nocht nicht Romane, sondern auch Essays, Erzählungen, Novellen, Theaterstücke, Aufnahmen, und Autobiographie.
Typisch für Thomas Manns Prosa ist Ironie und Symbolismus. Ausserdem ist seine Schrift fein, psychologisch,
Man sagt, dass er zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert ist.
Es war für jemand keine Überraschung, dass er den Nobelpreis für Literatur bekam 1927.
Thomas Mann hat immer gesagt, dass er ein Autodidakt war. Er hasste seine Schule.
Thomas Mann ist immer kritisch über die Nationalsozialistenpartei; bevor dem Krieg emigriert er nach den USA. Im Exil, sprecht er sich gegen das Krieg und gegen das Regime. Er macht 25 Rundfunksendungen während des Krieg, die “Deutsche Hörer!” heissen. 1944 wird Thomas Mann amerikanischer Staatsbürger.
Nach dem Krieg, er geht zurück aber er bleibt in der Schweitz.
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